„Neben den Ideen und Initiativen geht es uns um die Menschen, die mitmachen“

Ein Interview mit R. von A-casă aus Cluj

BUNĂ: Um was handelt es sich bei A-casă. Handelt es sich um ein besetztes Haus? Und wie seid ihr auf die Namensgebung gekommen?

R. von A-casă: A-casă ist kein besetztes Haus, es handelt es sich um ein Mietshaus. Doch auch wenn es kein „Squat“ ist – denn hier im Land existiert keine „Kultur“ oder Praxis „anarchistischer Besetzungen“; Nur die Ärmsten, oftmals Roma, besetzen Häuser oder Wohnung um zu überleben – funktioniert es nahe an dem, was ein soziales Zentrum oder ein besetztes Haus sein sollte. Der Name des Gebäudes bedeutet im rumänischen „Zuhause“ und die Namensgebung war das Ergebnis einer kollektiven Entscheidung, dem Platz einen Namen zu geben. Auch wenn es den romantischen Kreis um seinen Namen hat, ist es kein Name, den wir besonders mögen. Es lag vielmehr daran, dass wir zu Beginn einen vertrauten Namen suchten um Menschen anzusprechen. Natürlich ist ein Name nur ein Name und in gewisser Weise nicht zu wichtig. Das ist auch der hauptsächliche Grund dafür, warum wir nicht wirklich daran gingen, ihn im Laufe der Zeit zu ändern.

BUNĂ: Seit wann gibt es euch?

R. von A-casă: Das A-casă-Kollektiv gibt es grundsätzlich seit 2013. Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine beachtliche Anzahl von Leuten aus dem Kollektiv Teil verschiedener aktivistischer und zivilgesellschaftlicher Gruppen. 2013 beschlossen wir, dass es einer Klärung ideologischer Bestimmungen bedarf und dass „dritter Weg“-Gemäßigtes oder ideologieübergreifender Aktivismus generell keine Lösung für irgendetwas ist.

Zu Beginn hatten wir eine andere Örtlichkeit für den Raum. Diesen änderten wir vor 4 Jahren und sind seitdem am selben Platz.

BUNĂ: Was für Aktivitäten finden im A-casă statt?

R. von A-casă: Neben der Organisationsarbeit – oder dem Management, haha, – um den Erhalt des Raumes zu gewährleisten, darunter Organisationstreffen und notwendige Aktivitäten um die Zukunftsfähigkeit zu erhalten (z.B. mit selbst gebrautem Bier), organisieren wir ein ziemlich weites Feld an Aktivitäten. Filmpräsentationen mit anschließenden Diskussionen scheinen der Hype des Jahresauftaktes zu sein. Über die Jahre organisierten wir Universitätskurse (mit dem Bemühen, eine Art von Volks-Hochschule zu schaffen), Arbeitsgruppen zur Erleichterung (des Alltags), zur Internet-Sicherheit oder nicht-hierarchischer Organisierung und, natürlich, gesellschaftliche Zusammenkünfte um die Miete durch die Spenden der Teilnehmenden bezahlen zu können. Neben unseren „eigenen“ Aktivitäten ist es eine Idee des „Platzes“ auch offen für jede Gruppe zu sein, die ähnliche Prinzipien vertritt. In dieser Weise gab es einige Veranstaltungen, durchgeführt von der lgbtq+1Community, der Poly-Community2, der Urban-Gardeners-Gemeinschaft3 oder aus der DJ und scratch-Artisten Gemeinschaft. In diesem Sinne ist der Platz tatsächlich vielfältig.

BUNĂ: Welche anarchistischen Strömungen finden sich bei A-casă? Und könnt ihr uns einen Einblick in die anarchistische Szene (Bewegung) von Cluj geben? Gibt es anarchistische KommunistInnen oder Anarcho-SyndikalistInnen? Welche Themen werden diskutiert?

R. von A-casă: Nun, das ist ein schwierige Frage. Ich würde mich selbst definitiv als anarchistischen Kommunisten bezeichnen, aber ich bin überzeugt davon, dass sich nicht jede/r mit dieser Bezeichnung identifiziert. Wie auch immer, wenn ihr uns auf ein Thema ansprecht, das in unserer Gruppe diskutiert wird, könnte das etwas Licht darauf werfen, wie wir uns als AnarchistInnen verstehen. Ein Thema, das wir in den letzten Jahren diskutierten, stammt aus Murray Bookchins4 Unterscheidung von sozialem- und Lifestyle-Anarchismus. Auch wenn diese Unterscheidung deutlich abgrenzt und beide gegensätzlichen Begriffe wirklich monolithisch erscheinen, denke ich, dass diese beiden Begriffe – lifestyle AnarchistIn und soziale/r AnarchistIn – hauptsächlich zum Zweck der Bestimmung unserer eigenen Art, Dinge zu tun, benutzt werden, um uns den vielen Risiken des Individualismus bewusst zu sein. Auch wenn jedes Individuum grundsätzlich seine „eigene“ Vision darüber hat, was Anarchismus ist, so sind das, was das Kollektiv wirklich vereint, die praktischen Aspekte eines anarchistischen Ethos: nicht-hierarchische Selbstorganisation.

Bis jetzt ist es wirklich schwierig über die verschiedenen, sich überlappenden Ebenen des globalen Neoliberalismus zu sprechen und dagegen vorzugehen. Was meine ich damit? In einem historischen Moment, der nahezu vier Dekaden von Rückzug und Demontage des Wohlfahrtstaates umfasst, und die darauf folgende Privatisierung und zu Geldmachung immer größerer Stücke des sozialen Bereichs, ist es wirklich schwierig, sich nicht „einen“ Staat zurück zu wünschen. Wenn du siehst, dass Hunderttausenden eine Krankenversicherung fehlt, dann ist es hart, als Antwort darauf von einer Form der „gegenseitigen Hilfe“ zu sprechen, wenn es um ein Problem dieser Größe geht. In diesem Sinn erscheint die klassische Position eines Anarchisten mit der Zurückweisung des Staates, zumindest im praktischen Bereich, unhaltbar, wenn nicht sogar im theoretischen – wenn mensch den Aufstieg dessen, was als Kommunalismus oder in ähnlicher Weise als Form einer städtischen Mikro-Politik bezeichnet wird, betrachtet; und wenn mensch den Kommunalismus nicht sowieso generell nur als reformistischen Wahlzirkus einschätzt.

Abschließend sei noch gesagt, dass eine Sache, die unser Kollektiv zu „einem solchen“ macht, der Umstand ist, dass nicht alle Mitglieder einer bestimmten Strömung des Anarchismus angehören, sondern die Entscheidung darüber, einen Raum zu schaffen und zu unterhalten, in welchem diese Ideen und andere diskutiert werden können.

Die Idee eines offenen Raums für unterschiedliche politische und soziale Gruppen und Initiativen zu haben, gilt auch für den theoretischen Bereich: Es gibt keine Notwendigkeit einer vereinheitlichten Theorie des Anarchismus, um den Kapitalismus zu bekämpfen und Sexismus, Rassismus und Ableismus5 zu bekämpfen.

BUNĂ: Cluj ist eine der Großstädte und kulturellen Zentren Rumäniens. Könnt ihr uns einen Einblick in die Industrie und sozialen Strukturen der Stadt geben?

R. von A-casă: Auch hier gilt, eine solide Antwort auf die Frage würde einen eigenständigen Artikel benötigen. Doch was in kürze gesagt werden kann, ist, dass Cluj noch immer, abseits des Bildes, das es von sich als regionaler Hochburg von Kreativität und Innovation zeichnet, eine zum Großteil von der arbeitenden Klasse geprägte Stadt ist. Auch wenn Cluj in ökonomischer Hinsicht die zweit-wichtigste Stadt nach der Hauptstadt darstellt, arbeiten mehr als 50% der Erwerbstätigen in der verarbeitenden Industrie und nur ein Drittel der arbeitenden Klasse gehört zu den „weiße Hemden“ Trägern, Managern oder Yuppies. Doch auch wenn dies die Tatsache ist, fokussiert sich die städtische Entwicklungsstrategie hauptsächlich auf die letztgenannten Kategorien sowie auf die Interessen von Investoren. Ein deutliches Beispiel dafür ist die Situation von Pata Rat, das größte Ghetto neben einer Abfalldeponie in Europa, für das die Stadtverwaltung nahezu so viel wie nichts unternimmt. Weiterhin besteht ein Viertel der städtischen Bevölkerung aus Studierenden, die der Stadt ein mobiles, attraktives und „junges“ Lebensgefühl sowie eine besondere Atmosphäre verleihen. Eine weitere Sache, die Cluj besonders macht, ist die Zivilgesellschaft. Sie ist sehr lebendig und engagiert; daher sah Cluj einige der größten und verschiedenartigsten Proteste Rumäniens.

BUNĂ: Sogar die bürgerlichen Medien berichten relativ oft über Protestaktionen in Cluj. Beispielsweise über die Proteste gegen Pata Rat und die Absichten der Regierung dazu. Denkt ihr, dass diese Proteste ein positives Ergebnis hervorbringen können? Nehmen AnarchistInnen an den Protesten teil? Und werden anarchistische Standpunkte und Lösungsangebote unter den Protestierenden bekannt gemacht und diskutiert?

R. von A-casă: Wie ich schon sagte, sind Proteste eine gewöhnliche Sache für das Cluj der letzten sechs Jahre. In diesem Zusammenhang ist der Protest gegen die Situation der Roma in Pata Rat keine Ausnahme. Im Jahr 2011 wurde der erste Anti-Segregations-Marsch organisiert, an dem mehr als 200 Menschen teilnahmen. Auch wenn die Anzahl nicht beeindruckend ist – besonders wenn man die Proteste zu Roșia Montană in Betracht zieht, zu deren Höhepunkt nahezu 10.000 Menschen zusammen kamen, war das definitiv ein wichtiges Statement. AnarchistInnen nahmen und nehmen daran teil, wenn es um Pata Rat geht. In den letzten Jahren hat es den Anschein, dass nur die AnarchistInnen und ihre engeren Verbündeten sich daran beteiligen, was wirklich eine traurige Situation ist. Wenn es um Lösungen geht, dann ist die Situation ein bisschen komplexer; doch was wir mit Bestimmtheit sagen können, ist, dass die Proteste etwas bewirken: Die Situation in Pata Rat hat sich etwas verändert, lokale Autoritäten beginnen die Probleme wahrzunehmen, auch wenn sich bislang nur wenig getan hat, doch am wichtigsten ist die Entscheidung der Gerichte, welche die Wohnraum-Kriterien des Rathauses als diskriminierend verurteilt haben. Dies bedeutet nun einen einfacheren Zugang zu Wohnraum für die Menschen von Pata Rat.

BUNĂ: Gibt es Widerstand und eine Organisierung von ArbeiterInnen in den Betrieben? Nehmen die Gewerkschaften eine fortschrittliche Rolle ein?

R. von A-casă: Das ist in den letzten Jahren mehr und mehr der Fall. Auch wenn die generelle Antwort auf diese Frage ‚Nein‘ lautet. Die Gewerkschaften hatten ein wirklich trauriges Schicksal. Ein Großteil der Berechtigung der Gewerkschaften ging aufgrund ihrer Führer und Verquickung von Gewerkschaftsführern mit der Politik verloren. Tatsächlich sahen die 1990er Jahre eine Menge ehemaliger Gewerkschaftsführer, die aufgrund ihrer Hilfe bei der Demontage und Privatisierung der rumänischen Wirtschaft mit Posten als Politiker belohnt wurden. Auf diese Weise kam es zu all den gelben Gewerkschaften, die heute dem Management und den Besitzern der Unternehmen dienen und nicht den Rechten und Interessen der Arbeitenden. Das erklärt auch, weshalb die Gewerkschaftsbewegung hier in Rumänien seit Jahrzehnten im Niedergang begriffen ist. In den letzten Jahren ist das Interesse an Gewerkschaften und an Gewerkschaftsarbeit aber gewachsen. Es existieren mittlerweile einige Gruppen, hauptsächlich durch die Friedrich Ebert Stiftung finanziert, die Kampagnen für gewerkschaftliche Organisierung führen und über alle Formen schrecklicher Arbeitsbedingungen in Rumänien informieren. Es kommt zunehmend zu Streiks und immer mehr Arbeitende verlangen nach wirklichen Gewerkschaften und nicht solchen, die loyale Gefolgsleute der Besitzenden sind. So scheint es, dass sich die Situation in den letzten Jahren ständig verbessert, doch wir sind immer noch Lichtjahre davon entfernt, wie es sein sollte. Große Unternehmen und Konzerne (Von Wizzair bis Auchan) tun was immer sie können, um Arbeitende daran zu hindern, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Einige Gerichtsverfahren gegen diese Unternehmen wurden gewonnen, was belegt, dass mit genügend Entschlossenheit und Mobilisierungen Verstöße gestoppt werden können. Natürlich wurden Gewerkschaften über Jahre hinweg als Relikte des Kommunismus dämonisiert, was wirklich ein Witz ist, bedenkt man die Tatsache, dass linkes Denken und linke Praxis in Rumänien mit dem Anarcho-Syndikalismus begann und nicht mit dem Bolschewismus (der historisch später erschien).

BUNĂ: Könnt ihr etwas über den Einfluss der extremen Rechten und Neofaschisten in der Stadt sagen? In der Vergangenheit gab es mit Gheorghe Funar einen lautstarken rechtsextremen und nationalistischen Bürgermeister. Mit den „Napoca-News“ existiert ein täglich aktualisiertes Web-Magazin, das gegenüber der extremen Rechten offen ist.

R. von A-casă: Die „Napoca-News“ gibt es nicht mehr, seit der Besitzer der Seite – ein Typ, der im Rathaus angestellt war – von der Stadtverwaltung als Faschist angeklagt und seine Entlassung verlangt wurde. Eine interne Kommission wurde eingesetzt, doch diese fand natürlich nichts verwerfliches. Und so arbeitet er noch immer in der Stadtverwaltung. Die Leute, die für drei Legislaturperioden die rechtsextreme Partei von Gheorghe Funar wählten, waren mehrheitlich solche aus der rumänischen arbeitenden Klasse, die am Stadtrand des neu urbanisierten Cluj leben. Die PRM (Groß-Rumänien Partei) war die einzige Partei, die den Arbeitenden erklärte, dass die Wirtschaft unterhöhlt wird, dass ihre Jobs in Gefahr sind und die Privatisierung zu Krisen führt. Natürlich wurde alles davon in einen Diskurs verpackt, nachdem es „die Ausländer“ seien, die dahinter steckten und nicht die grundsätzlichen Regeln des kapitalistischen Marktes. In dieser Weise stellt sich neben die ethnische Spaltung zwischen Rumänen und Ungarn auch die Klassensituation, die mit einbezogen werden muss. Der Schlüssel zum Verständnis dafür, weshalb Menschen für Funar stimmten, ist auch der Schlüssel für das Verständnis dafür, weshalb er seine Funktion verlor. In meinen Augen ist der Grund dafür simpel: Es geschah nicht deshalb, weil die Menschen der Auffassung waren, dass sie eine tolerantere, einbeziehendere oder sogar „europäische“ Stadtregierung benötigten, sondern dass sie der Auffassung waren, eine weniger protektionistische und für ausländische Investoren offenere Stadtverwaltung zu brauchen. Daher diente der Protektionismus gut während der ersten Jahre des Übergangs, als Schutz vor den grassierenden Mechanismen des Marktes benötigt wurde. Später wurde der Liberalismus zum wünschenswerten Ansatz um Profite zu steigern. In diesem Sinne sind die Menschen, die Funar wählten und nationalistisch sind, noch immer da. Rassisten – mehr oder weniger offen – sind Teil des Stadtrates, auch wenn es momentan keine wirkliche rechtsextreme Bewegung gibt. Noua Dreapta („Neue Rechte“)6 hat nicht mehr als eine handvoll Mitglieder, tritt kaum in der Öffentlichkeit in Erscheinung und so weiter. Doch wenn die Geschichte uns etwas lehrt, dann, dass der Aufstieg des Faschismus nicht ausschließlich einer radikalisierten und militanten Avantgarde bedarf, sondern dessen, wie große Teile der Gesellschaft faschistische Ideen, Vorstellungen oder Mythen aufnehmen und zur vorherrschenden Meinung werden lassen. In diesem Sinne kann man konservative und sogar faschistische Ansichten grundsätzlich in jeder politischen Partei Rumäniens finden. Die Gefahr liegt nicht darin, dass eine kleine Avantgarde von Faschisten an Macht und Einfluss gewinnt, sondern viel eher darin, das große Teile der rumänischen Gesellschaft durch spezifische Botschaften und Ideen gewonnen werden können, die bereits im Mainstream verankert sind. Ein gutes Beispiel dafür ist das geplante Referendum zum Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen, auch wenn diese Form der Zusammengehörigkeit bereits illegal ist.

BUNĂ: Was sind die Pläne von A-casă für die nächste Zeit?

R. von A-casă: Wir planen das fortzuführen, was wir bereits seit einigen Jahren machen. In diesem Sinne bedeutet das eine lokale Organisierung fortzuführen, den Unterhalt eines alternativen sozialen Raums in Cluj sicherzustellen, in dem anarchistische Ideen und Praxis ihren Platz haben. Wir haben und hatten so viele Ideen über die Jahre, die nach einiger Zeit … nun, sagen wir nicht gescheitert, sondern gestoppt sind. Weiterhin, neben den Ideen und Initiativen geht es uns um die Menschen, die mitmachen, ihr reales Leben in einer verarmenden kapitalistischen Ökonomie und ihren Kontext und ihre Motivation. In diesem Sinn ist A-casă der Ort, wo alle diese Dinge zur Sprache kommen, ohne den Druck jener Art von „Aktivismus“ der immer unmittelbare Ziele und Aktionen verlangt und ohne den Druck des Marktes von Konsum, Effizienz oder Erfolg.

BUNĂ: Hab vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview wurde im April 2018 geführt

1Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender und andere Geschlechter.

2Polyamore Gemeinschaft.

3Selbstorganisierte Bewegung zur Bepflanzung städtischen Raums.

4Murray Bookchin (1921-2006), US-amerikanischer Anarchist mit starkem ökologischem Anspruch. Autor. Kritiker des Marxismus. Propagandist von direkter Demokratie und Selbstverwaltung. Seine Schriften haben großen Einfluss auf revolutionäre kurdische Kreise, darunter die in Deutschland verbotene „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK).

5Ableismus ist ein Begriff, der den Ausschluss von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen aus der bürgerlichen Gesellschaft bezeichnen soll.

6Eine militante orthodox-christlich-faschistische Partei in der Tradition der Legionäre.

 

Dieses Interview ist in der BUNĂ #6 erschienen

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