Kategorie: Allgemein

In Kürze erscheinen die Kampfgeister

Nachrichten, Berichte, Forschungsergebnisse, Interviews, Besprechungen u.v.m.

Die Kampfgeister sind hervorgegangen aus dem Jahrbuch des Instituts für Syndikalismusforschung „Syfo – Forschung & Bewegung“ (2011-2020) und der „BUNĂ – Zeitschrift für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien“ (2014-2022).

Die Kampfgeister erscheinen als Druck- und als Digitalausgabe.

Bestellungen und Abo über: info(@)syndikalismusforschung.info

Online unter: syndikalismusforschung.wordpress.com/kampfgeister

Hier auf dem Revista BUNĂ-Blog wird es weiterhin Infos und Artikel zu Rumänien geben.

Die letzte BUNĂ – weiter geht es mit den Kampfgeistern

Liebe Leserinnen und Leser,

das neunte Heft ist die letzte Ausgabe der „BUNĂ – Zeitschrift für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien“. Nach sieben Jahren des immer wieder unregelmäßigen Erscheinens stellen wir die Zeitschrift ein. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend: Zum einen ist es der zeitliche Aufwand, den wir als Herausgeber und Redakteure für die Zeitschrift aufbringen müssen. In den letzten Jahren gab es einige personelle Veränderungen bei uns. Mitarbeitende wurden Eltern oder sind beruflich stark beansprucht. Zum anderen blieb auch das Interesse an der Zeitschrift aus der deutschsprachigen anarcho-syndikalistischen/anarchistischen Bewegung an den Entwicklungen in Rumänien und Moldawien geringer, als wir das von einer international-universal ausgerichteten Bewegung erwartet hatten. Ein Genosse sprach in diesem Zusammenhang kürzlich davon, dass die BUNĂ „ihrer Zeit voraus“ sei. Während die Zeitschrift in Rumänien über viele Freundinnen und Freunde verfügt, ist sie in Deutschland kaum über den Kreis weniger an der internationalen Situation interessierter anarchistischer/syndikalistischer Genossinnen und Genossen und an Rumänien Interessierten hinausgekommen. Nach einer umfassenden Analyse sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der zeitliche Aufwand, die Zeitschrift weiter herauszugeben, in keinem befriedigenden Verhältnis zu ihrer Verbreitung steht. Auch wenn die letzte Ausgabe ausverkauft ist, haben doch nur wenige anarchistische/syndikalistische Gruppen die BUNĂ abonniert oder verkaufen sie auf ihren Büchertischen. Eine Trendänderung zeichnet sich nicht ab, auch wenn wir für die Qualität und Vielfalt der Zeitschrift immer wieder viel Anerkennung erfahren, die uns über die Jahre auch bestärkte, weiter zu machen. Wir betrachten die Notwendigkeit einer Zeitschrift wie der BUNĂ nach wie vor als gegeben. Die Herausgabe macht aber unter den gegebenen Umständen wenig Sinn.

Es geht weiter mit den „Kampfgeistern“

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„Die Luft war drückend in Cluj“

Im Gespräch mit Christian Asbach und Käptn Rummelsnuff

Interview Martin Veith


Christian Asbach, Käptn Rummelsnuff und Bernd Butz am 20. August 2021 in Bremen. Foto: Martin Veith

Mit derber Strommusik und ausdrucksvollem Gesang ziehen seit einigen Jahren die Sänger, Musiker und Komponisten Christian Asbach und Käptn Rummelsnuff durch die Lande. Bei Konzerten und bei einigen Stücken werden sie dabei manchmal von weiteren Musikern und Sängern unterstützt. Das musikalische Repertoire ist dabei so vielfältig wie das Leben. Ernste Lieder wechseln sich mit besinnlichen und lustigen Stücken ab. Beide Männer sind zudem aktive Kraftsportler und „pumpen“ mit Gewichten. Diese Leidenschaft findet sich in einigen Liedtexten wider und zeigt sich zudem in zahlreichen Videoclips. Angeregt durch ihr großartiges Stück „Salutare“ wurden wir auf die Beziehung der beiden zu Rumänien aufmerksam und sprachen mit ihnen über ihre Eindrücke, Erfahrungen und Beziehungen dorthin, sowie über ihre Musik, die in der Redaktion der BUNĂ leidenschaftlich gern gehört wird.

BUNĂ: Lieber Rummelsnuff. Du bist in der DDR aufgewachsen und hast dort angefangen Musik zu machen. In einem Interview aus dem Jahr 2012 hast du berichtet, dass du im Alter von zwanzig Jahren und damit noch zu DDR-Zeiten nach Rumänien gefahren bist. Da herrschte noch Nicolai Ceaușescu und für die einheimische Bevölkerung mangelte es an vielem. Was waren deine Eindrücke dort? Du hast von einem „merkwürdigen Land damals“ gesprochen. Wo warst du? Und bist du seit damals einmal wieder dort gewesen? Verfolgst du heute noch, was in Rumänien geschieht?

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Kampf um Würde und Lohn

Ein wichtiges Buch zum Kampf der migrantischen Arbeiter der „Mall of Shame“ in Berlin

Von Martin Veith

2014 begann in Berlin ein Arbeitskampf migrantischer Bauarbeiter aus Rumänien, die meisten davon Roma. Olga Schell und Hendrik Lackus dokumentieren mit ihrem Buch „Mall of Shame – Kampf um Würde und Lohn“ diesen selbstorganisierten und von der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter Union unterstützten langwierigen und schwierigen Kampf. Die beiden HerausgeberInnen haben diesen von Anfang an unterstützt. In der Einleitung fassen sie zusammen: „Der 2014 von den Bauarbeitern begonnene Kampf richtete sich gegen die Arroganz und Ignoranz, mit der Wanderarbeiter*innen und prekär lebende, migrantische Arbeitskräfte im wohlhabenden Deutschland ausgebeutet werden. Mit ihrem Protest machten die kämpferischen Arbeiter die Ausbeutungspraktiken auf (deutschen) Baustellen sichtbar. Sie durchkreuzten rassistische Stereotype von bettelnden Roma und die Debatte um die drohende Armutseinwanderung aus Südosteuropa. Es ging ihnen in ihrem Kampf nicht nur um den Lohn, sondern auch um ihre Würde und Identität! Fast alle am Protest beteiligten Arbeiter waren das erste Mal nach Deutschland zum Arbeiten gekommen. Der Ruf zur Baustelle am Leipziger Platz in Berlin hatte sie über informelle, familiäre Kanäle erreicht. Sie und ihre zurückgelassenen Familien hatten einen Arbeitsvertrag und einen festen Stundenlohn erwartet. Stattdessen erhielten sie zunächst geringe Lohnzahlungen und wurden dann komplett um ihren Lohn geprellt.“

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Ukraine-Soli: Projekt Safehouse

Anarchistische Gruppen in Polen unterstützen AnarchistInnen und antiautoritäre AktivistInnen in der Ukraine, die fliehen und an einem sicheren Ort unterkommen müssen. Die Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) unterstützt polnische Strukturen dadurch, dass sie die monatlichen Mieten stemmen. Um den Bedarf zu decken, brauchen sie unseren Support.

Sie freuen sich insbesondere über Daueraufträge für die kommenden Monate. Das Projekt ist bereits in vollem Gange.

Folgendes Spendenkonto steht zur Verfügung:

Subtile Unruhe
IBAN: DE47 8306 5408 0004 9586 16
BIC: GENODEF1SLR
Betreff: Ukraine (nicht vergessen!)

Die FdA schreibt: Wir sind keine Spendenorganisation, sondern betreiben direkte Hilfe für Genoss*innen. Wir können keine Spendenbescheinigung ausstellen, dafür gehen 100% der Mittel direkt an die entsprechenden Strukturen. Eventuelle Überschüsse nach Ablauf des Projekts gehen an ABC-Gruppen (Anarchist Black Cross), die Gefangenenarbeit in der Region betreiben.Mit Dank im Voraus! Eure FdA

Weitere Infos unter: https://fda-ifa.org/ukraine2022/

Spontane Streiks und gewerkschaftliche Neu-Organisierung bei Astra Rail

Mai 2021: Selbstorganisierte Streiks der Waggonbauer in Caracal, Turnu Sverin und Arad – Geschäftsführung und Justiz erklären Streiks für illegal

Von Martin Veith

Streikende Arbeiter in Arad.

Ein großartiges Zeichen selbständiger Arbeiterinitiative und Solidarität zeigten Arbeiter des rumänischen Waggonbaukonzerns Astra Rail, die in Caracal, Drobeta Turnu Severin und Arad im Mai 2021 in den Streik traten. Die Gründe dafür finden sich in der schlechten Bezahlung, schlechter Arbeitsschutz- und Sanitärbedingungen sowie der gewachsenen Unzufriedenheit mit den unternehmenshörigen Vertretern der traditionellen Betriebsgewerkschaften. Diese Unzufriedenheit mit vorgeblichen Gewerkschaftern, die de facto Karrieristen sind und auf Seiten der Geschäftsführung stehen, führte bereits 2019 zur Gründung der neuen Betriebsgewerkschaft Sindicat Unitas im größten Werk bei Astra Vagoane in Arad. Hier arbeiten mehr als 1.200 Kollegen. Generell sind die Arbeiten bei Astra Rail körperlich anstrengend und gesundheitlich belastend. Berufsgruppen beim Waggonbau sind z.B. Schweißer, Galvaniseure, Schlosser, Dreher, Lackierer, Elektriker, Verzinker. Die Werkhallen sind vom Ruß schmutzig und die Gase und Dämpfe von den Lackier-, Schweiß- und Galvanisierungsarbeiten müssen von den Arbeitern eingeatmet werden.

Lokale und landesweite Medien kamen vor Ort und berichteten über den Streik. Insbesondere die lokale Berichterstattung ging auf Hintergründe ein und ließ die streikenden Arbeiter zu Wort kommen. Diese erklärten, dass seit vielen Jahren nicht in die betriebliche Infrastruktur investiert werde, dass Maschinen und Werkzeuge veraltet, kaputt und reparaturbedürftig seien und an vielen Arbeitsplätzen Lebensgefahr bestehe. Um Schutzausrüstungen müsse man betteln und die sanitären Anlagen seien menschenunwürdig.

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Gegen den Krieg in der Ukraine heißt: Für die Niederlage Russlands! Krieg dem Kriege!

Die Redaktion der BUNĂ verurteilt den Angriff der Russischen Regierung auf die Ukraine. Wir stehen in Solidarität mit den Menschen in Russland, Belarus und der Ukraine, die sich dem imperialistischen Machtstreben der Russischen Regierung widersetzen. Unsere Gedanken sind nicht zuletzt bei den Menschen, die in der Ukraine, in Russland und Belarus für eine herrschaftsfreie, solidarische, anti-kapitalistische Gesellschaft gleichberechtigter Menschen kämpfen und die sich dort seit vielen Jahren staatlicher Verfolgung und Repression erwehren müssen.

Im folgenden Veröffentlichen wir eine Stellungnahme der Basisgruppe Antifaschismus aus Bremen, der wir uns vollinhaltlich anschliessen.

Krieg dem Krieg!

Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine erklären wir uns solidarisch mit den vom Krieg betroffenen Menschen. Er ist der vorläufige Höhepunkt der militaristischen Außenpolitik des vom bonarpartistischen Autokraten Putin geführten russischen Staates. Mit ihr versucht er die eigenen inner-russischen extremen sozialen Widersprüche zwischen kapitalistischen Oligarchen auf der einen und massenhafter Armut auf der anderen Seite nicht nur nationalistisch zu deckeln. Es geht der russischen Staatsführung auch um die Verbesserung der eigenen Stellung in der weltweiten Staatenkonkurrenz, um den Klassenaufstieg zum vollwertigen imperialistischen player. Unterstützung erfährt Russland dabei deshalb nicht durch Zufall durch Staaten mit ähnlichen Ambitionen wie China und Indien.

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Frühjahrsausgabe 2022 der BUNĂ erschienen

Liebe Leserinnen und Leser,

die vorliegende Ausgabe der BUNĂ beinhaltet wieder ein weites Spektrum an Themen und Informationen. Wir freuen uns sehr, ein tiefgründiges Interview mit den Musikern Christian Asbach und Rummelsnuff veröffentlichen zu können. Wer noch nie von ihnen gehört hat, dem sei eine kleine Sucheingabe auf dem Musik-Portal eigener Wahl empfohlen. Ihre Beziehungen und Erfahrungen mit Rumänien schildern sie in diesem Heft.

In vielen Ländern der Welt existieren anarchistische Archive, deren Regale und Ordner oftmals wahre Schätze beinhalten. Sie sorgen u.a. dafür, dass vergessene und unbekannte Ereignisse und Menschen wieder entdeckt werden können und der Forschung zur Verfügung stehen. Sie sind ein Gedächtnis des Anarchismus. In Rumänien haben Aktive nun auch ein solches Archiv auf die Beine gestellt, das sich vornehmlich der anarchistischen Geschichte Rumäniens widmet und digitalisierte Zeit- und Flugschriften für jede und jeden Interessierten zur Verfügung stellt. Wir führten ein aufschlussreiches Gespräch mit den Genossinnen und Genossen des Anarhiva in Cluj.

Und es gibt Grund sich zu erinnern. Denn vor über 130 Jahren begann die Agitation für den anarchistischen Kommunismus in Rumänien. Martin Veith blickt auf die Anfänge zurück und stellt uns Protagonisten, Aktivitäten und die Zeitschrift „Răzvrătirea“ vor.

Wir berichten ausführlich über den selbstorganisierten Streik und die gewerkschaftlichen Organisierungsaktivitäten der Waggonbauer bei Astra-Rail in Arad, Caracal und Turnu-Severin. In ausführlichen Kurzmeldungen informieren wir über Neues aus der europäischen anarchistischen Bewegung. Vorgestellt wird eine Film-Dokumentation des rumänischen Reporter-Netzwerks Recorder über „30 Jahre nach dem Sturz Ceaușescus“, die für alle an Rumänien interessierten mit einem kritischen Blick mit Gewinn gesehen werden kann.

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Um uns selbst müssen wir uns selbst kümmern

Zwei Jahre seit der Ermordung von Alexandra Măceșanu und Luiza Melencu. Polizei, Mafia, Patriarchat und Staat sind mitverantwortlich für ihren Tod

Von A. Schwarz

Ein Hinweis zuvor: Der folgende Beitrag ist alles andere als eine einfache Lektüre. Er wühlt auf und macht wütend. Er behandelt die nachgewiesene Ermordung von mindestens zwei jungen Frauen durch Gheorghe Dincă und die Mitverantwortung der Polizei dabei. Einmal mehr wird die unerträgliche patriarchale gesellschaftliche Realität in Rumänien deutlich. Und einmal mehr rückt der Menschenhandel in den Fokus.

Am 24. Juli 2019 wurde die 15-jährige Alexandra Măceșanu entführt, geschlagen und vergewaltigt. Einen Tag später wurde sie zerstückelt und verbrannt. Die aus der kleinen Gemeinde Dobrosloveni im Bezirk Olt stammende Schülerin war auf dem Weg zu ihrem Freund in die Stadt Caracal. Da es auch in dieser Region keinen funktionierenden Personennahverkehr auf dem Land gibt, war sie für den Weg in die Stadt auf das Fortbewegen per Anhalter angewiesen. Sie wurde von ihrem Peiniger und Mörder, dem 65-jährigen Gheorghe Dincă mitgenommen, der sie zu seinem kleinen Anwesen verschleppte. Wie sich später herausstellte, hatte Dincă bereits im April die 18-jährige Luiza Melencu entführt, geschlagen, vergewaltigt und ermordet.

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Rumänische 24h-Betreuer:innen in Österreich – Ausbeutung und Selbstorganisierung

Von KM (Einleitung und Übersetzung)

Foto: Christopher Glanzl

In Österreich wurde vor eineinhalb Jahrzehnten die Ausbeutung von Betreuer:innen pflegebedürftiger Menschen gesetzlich verankert. Damit wurde ein System systematischer Ausbeutung und Diskriminierung von Arbeiter:innen aus Ostmitteleuropa geschaffen, von dem lediglich die österreichischen Vermittlungsagenturen profitieren.

Im Jahr 2018 haben 24h-Betreuer:innen aus Rumänien begonnen, sich in einer Facebook-Gruppe über besonders ausbeuterische Agenturen auszutauschen. Daraus ist DREPT pentru îngrijire (RECHT für die Pflege), ein selbstorganisiertes Netzwerk von 24h-Betreuer:innen und Aktivist:innen entstanden. Im August 2020 gründete DREPT einen Verein und kurz darauf mit der slowakischen Iniciatíva za zlepšenie podmienok v 24h opatrovaní (Initiative zur Verbesserung der Bedingungen in der 24-Stunden-Pflege) den Dachverband IG24.

Dies ist eine deutschsprachige Übersetzung eines auf LeftEast erschienenen englischsprachigen Artikels, in dem eine Betreuerin aus Rumänien über Arbeitsbedingungen, Selbstorganisation und Existenznöte während der Covid19-Pandemie berichtet.

Post(pandemische) Kämpfe in der sozialen Reproduktion: Rumänische 24h-Betreuer:innen in Österreich – Ausbeutung und Selbstorganisierung

Von Cornelia Igas, 13. Januar 2021

Der vorliegende Text wurde gemeinsam von der Redaktion der Internetseite LeftEast und der Plattform Transnational Social Strike herausgeben und ist Teil einer Reihe von Publikationen und Webinaren zu den Themen soziale Reproduktion, (Frauen-)Arbeit und Migration in Ostmitteleuropa und darüber hinaus. Das Ziel der Reihe ist es, das Bewusstsein für die Kämpfe um Arbeits-, Reproduktions- und Migrant:innenrechte zu schärfen, sowie für die Situation von Frauen in der Gesellschaft und wie diese durch den Ausbruch der COVID-19-Pandemie beeinträchtigt wurde. Die Publikationen und Webinare werden in Zusammenarbeit zwischen dem bulgarischen linken feministischen Kollektiv LevFem und der Plattform Transnational Social Strike koordiniert und von der Friedrich Ebert Stiftung – Bulgarien gefördert. Die meisten Teilnehmer:innen der Reihe sind Teil des neu entstandenen Netzwerks EAST (Essential Autonomous Struggles Transnational), das Aktivist:innen und Arbeiter:innen in/aus Ostmitteleuropa vereint. Für weitere Informationen kannst du das Netzwerk unter essentialstruggles@gmail.com kontaktieren. Das Verbreiten von Artikeln aus dieser Serie ist unter der Bedingung erlaubt, dass auf die ursprüngliche Publikationsquelle verwiesen wird.

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