Getagged: Syndikalismus

(Mehr als) 130 Jahre Agitation für den anarchistischen Kommunismus in Rumänien

Von Martin Veith

Das Foto zeigt es: 1891 erschien die erste Ausgabe der „Răzvrătirea“, ein Organ des kommunistischen Anarchismus, wie es im Untertitel heißt. Die in Focșani, (etwa 180 Kilometer nordöstlich von Bukarest gelegene Stadt) erschienene Zeitschrift trug im Namen bereits das Mittel, mit dem die Herausgeber eine freie, auf dem anarchistischen Kommunismus basierende Gesellschaft erreichen wollten: Durch Rebellion oder Aufstand, so lautet die wohl treffendste Übersetzung des Namens der Zeitung ins Deutsche. 1891 bestand das Königreich Rumänien aus den Regionen und Fürstentümern Walachei und Moldau und das Land zählte etwas mehr als 5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die Bevölkerung lebte unter einer despotischen Feudalherrschaft. Bauern waren faktisch Leibeigene der Landbesitzer, der Bojaren. Gegen die hungernden und oftmals Zahlungs-säumigen Bauern hatten die Feudalherren das Recht der „körperlichen Züchtigung“ und der Pfändung der letzten Habseligkeiten. Die Bojaren vollzogen beides oft durch ihre Steuereintreiber und die Polizei. Die Orthodoxe Kirche gab ihren Segen zu diesem als „gottgegebene Ordnung“ bezeichneten Unrecht. Diese Zustände zu beenden, schickten sich Anarchisten an. Sie wirkten aufklärerisch unter den Landarbeitern und propagierten eine menschenwürdige Zukunftsgesellschaft ohne die bestehenden Unterdrückungs- und Abhängigkeitsverhältnisse. So endet der Leitartikel der ersten Ausgabe mit den konkreten Zielbeschreibungen: „Anstelle des Privateigentums gemeinschaftliches Eigentum, anstelle von Herrschaft: Anarchie. Es lebe der Kommunismus. Es lebe die Anarchie!“

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Die erste Ausgabe der Kampfgeister online

Die erste Ausgabe der Kampfgeister – dem neuen Mitteilungsblatt des Instituts für Syndikalismusforschung – findet sich ab sofort als digitale Ausgabe kostenlos auf unserem Blog zum lesen. Für das erste Heft führten wir Gespräche mit der Malerin und Anarchistin Johanna Teske und dem Regisseur Kevin Rittberger, der in Berlin das antifaschistische Theaterstück „Schwarze Scharen“ entwickelte und aufführte. Für dieses stand der historische anarcho-syndikalistische Kampfverband der 1920er/30er Jahre als Motivation und Alternative zu den hierarchisch organisierten sonstigen Kampfformationen aus der Arbeiter:innenbewegung Pate. Johanna Teske gibt in ihrer Kunst der menschlichen Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit Ausdruck. Im Heft können wir einige ihrer Bilder bewundern, die zudem Ereignisse und Menschen der historischen und aktuellen anarchistischen Bewegung thematisieren.

Im einleitenden Beitrag ruft Martin Veith zur Solidarität mit der vom russischen Angriffskrieg betroffenen Bevölkerung der Ukraine auf und informiert über anarchistische Solidaritäts- und Kampfverbände der Ukrainischen Territorialverteidigung, sowie mögliche Formen der praktischen Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.

Der junge Blog „Anarchismus.de“ führte ein Interview mit uns und fragte nach unseren Einschätzungen zu bestimmten Themen und Ereignissen. Fragen richteten sich weiterhin nach unserem Selbstverständnis. Das gesamte Gespräch mit den sehr engagierten und vielseitigen Menschen von anarchismus.de findet ihr im Heft.

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Kampfgeister – Erste Ausgabe erschienen

Liebe Leser:innen und Freund:innen der BUNĂ. Die erste Druckausgabe unseres Nachfolgeprojekts, den Kampfgeistern, ist erschienen und wurde bereits an alle Abonnent:innen der BUNĂ verschickt. Wir haben jeder Sendung eine Info darüber beigefügt, bis zur wievielten Ausgabe der Kampfgeister das BUNĂ-Abo anteilig verrechnet wird. Wir hoffen ihr findet das neue Magazin genauso ansprechend wie wir und freuen uns über Anregungen und Kritik.

In der ersten Ausgabe finden sich in deutscher Erstübersetzung die „Erinnerungen“ von Mechel Stanger, einem Anarcho-Syndikalisten aus der Bukowina. Er beteiligte sich u.a. aktiv in der anarchistischen/syndikalistischen Bewegung der Bukowina in den 1920er/30er Jahren, desertierte aus dem gewalttätigen rumänischen Militärdienst, floh nach Westeuropa, kämpfte 1937 in der sozialen Revolution in Spanien und lebte anschliessend in Schweden. Dort war er in der syndikalistischen Arbeiter:innenbewegung und deren Gewerkschaft SAC aktiv. Die Druckausgabe der Kampfgeister kann für 3 Euro plus 2 Euro für Verpackung und Versand über: kampfgeister@syndikalismusforschung.info bestellt werden. Ein Abo über 3 Ausgaben gibt es für 15 Euro, ein Förderabo mit der Wahl einer Buchprämie für 25 Euro. Alle Infos dazu findet ihr hier: https://syndikalismusforschung.wordpress.com/kampfgeister/

Auf unserem BUNĂ-Blog werden weiterhin unregelmäßig Beiträge zu Rumänien, Moldawien und allem was dazu gehört veröffentlicht werden. Schaut vorbei.
Und natürlich: Unterstützt die anarcho-syndikalistische Presse und Medienlandschaft.

Kampfgeister – Nachfolgeprojekt der BUNĂ – Mitteilungsblatt des Instituts für Syndikalismusforschung

Die Kampfgeister – das neue Mitteilungsblatt des Instituts für Syndikalismusforschung, findet sich in Kürze als digitale Ausgabe kostenlos auf dem Blog des Instituts für Syndikalismusforschung zum lesen. Wer lieber handfestes mag, der kann die Zeitschrift an Büchertischen oder bequem per Abo über das Institut beziehen.

Inhaltsverzeichnis Kampfgeister #1 – 2022

1 Vorwort

ZEITGESCHEHEN

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In Kürze erscheinen die Kampfgeister

Nachrichten, Berichte, Forschungsergebnisse, Interviews, Besprechungen u.v.m.

Die Kampfgeister sind hervorgegangen aus dem Jahrbuch des Instituts für Syndikalismusforschung „Syfo – Forschung & Bewegung“ (2011-2020) und der „BUNĂ – Zeitschrift für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien“ (2014-2022).

Die Kampfgeister erscheinen als Druck- und als Digitalausgabe.

Bestellungen und Abo über: info(@)syndikalismusforschung.info

Online unter: syndikalismusforschung.wordpress.com/kampfgeister

Hier auf dem Revista BUNĂ-Blog wird es weiterhin Infos und Artikel zu Rumänien geben.

Die letzte BUNĂ – weiter geht es mit den Kampfgeistern

Liebe Leserinnen und Leser,

das neunte Heft ist die letzte Ausgabe der „BUNĂ – Zeitschrift für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien“. Nach sieben Jahren des immer wieder unregelmäßigen Erscheinens stellen wir die Zeitschrift ein. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend: Zum einen ist es der zeitliche Aufwand, den wir als Herausgeber und Redakteure für die Zeitschrift aufbringen müssen. In den letzten Jahren gab es einige personelle Veränderungen bei uns. Mitarbeitende wurden Eltern oder sind beruflich stark beansprucht. Zum anderen blieb auch das Interesse an der Zeitschrift aus der deutschsprachigen anarcho-syndikalistischen/anarchistischen Bewegung an den Entwicklungen in Rumänien und Moldawien geringer, als wir das von einer international-universal ausgerichteten Bewegung erwartet hatten. Ein Genosse sprach in diesem Zusammenhang kürzlich davon, dass die BUNĂ „ihrer Zeit voraus“ sei. Während die Zeitschrift in Rumänien über viele Freundinnen und Freunde verfügt, ist sie in Deutschland kaum über den Kreis weniger an der internationalen Situation interessierter anarchistischer/syndikalistischer Genossinnen und Genossen und an Rumänien Interessierten hinausgekommen. Nach einer umfassenden Analyse sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der zeitliche Aufwand, die Zeitschrift weiter herauszugeben, in keinem befriedigenden Verhältnis zu ihrer Verbreitung steht. Auch wenn die letzte Ausgabe ausverkauft ist, haben doch nur wenige anarchistische/syndikalistische Gruppen die BUNĂ abonniert oder verkaufen sie auf ihren Büchertischen. Eine Trendänderung zeichnet sich nicht ab, auch wenn wir für die Qualität und Vielfalt der Zeitschrift immer wieder viel Anerkennung erfahren, die uns über die Jahre auch bestärkte, weiter zu machen. Wir betrachten die Notwendigkeit einer Zeitschrift wie der BUNĂ nach wie vor als gegeben. Die Herausgabe macht aber unter den gegebenen Umständen wenig Sinn.

Es geht weiter mit den „Kampfgeistern“

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Kampf um Würde und Lohn

Ein wichtiges Buch zum Kampf der migrantischen Arbeiter der „Mall of Shame“ in Berlin

Von Martin Veith

2014 begann in Berlin ein Arbeitskampf migrantischer Bauarbeiter aus Rumänien, die meisten davon Roma. Olga Schell und Hendrik Lackus dokumentieren mit ihrem Buch „Mall of Shame – Kampf um Würde und Lohn“ diesen selbstorganisierten und von der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter Union unterstützten langwierigen und schwierigen Kampf. Die beiden HerausgeberInnen haben diesen von Anfang an unterstützt. In der Einleitung fassen sie zusammen: „Der 2014 von den Bauarbeitern begonnene Kampf richtete sich gegen die Arroganz und Ignoranz, mit der Wanderarbeiter*innen und prekär lebende, migrantische Arbeitskräfte im wohlhabenden Deutschland ausgebeutet werden. Mit ihrem Protest machten die kämpferischen Arbeiter die Ausbeutungspraktiken auf (deutschen) Baustellen sichtbar. Sie durchkreuzten rassistische Stereotype von bettelnden Roma und die Debatte um die drohende Armutseinwanderung aus Südosteuropa. Es ging ihnen in ihrem Kampf nicht nur um den Lohn, sondern auch um ihre Würde und Identität! Fast alle am Protest beteiligten Arbeiter waren das erste Mal nach Deutschland zum Arbeiten gekommen. Der Ruf zur Baustelle am Leipziger Platz in Berlin hatte sie über informelle, familiäre Kanäle erreicht. Sie und ihre zurückgelassenen Familien hatten einen Arbeitsvertrag und einen festen Stundenlohn erwartet. Stattdessen erhielten sie zunächst geringe Lohnzahlungen und wurden dann komplett um ihren Lohn geprellt.“

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Spontane Streiks und gewerkschaftliche Neu-Organisierung bei Astra Rail

Mai 2021: Selbstorganisierte Streiks der Waggonbauer in Caracal, Turnu Sverin und Arad – Geschäftsführung und Justiz erklären Streiks für illegal

Von Martin Veith

Streikende Arbeiter in Arad.

Ein großartiges Zeichen selbständiger Arbeiterinitiative und Solidarität zeigten Arbeiter des rumänischen Waggonbaukonzerns Astra Rail, die in Caracal, Drobeta Turnu Severin und Arad im Mai 2021 in den Streik traten. Die Gründe dafür finden sich in der schlechten Bezahlung, schlechter Arbeitsschutz- und Sanitärbedingungen sowie der gewachsenen Unzufriedenheit mit den unternehmenshörigen Vertretern der traditionellen Betriebsgewerkschaften. Diese Unzufriedenheit mit vorgeblichen Gewerkschaftern, die de facto Karrieristen sind und auf Seiten der Geschäftsführung stehen, führte bereits 2019 zur Gründung der neuen Betriebsgewerkschaft Sindicat Unitas im größten Werk bei Astra Vagoane in Arad. Hier arbeiten mehr als 1.200 Kollegen. Generell sind die Arbeiten bei Astra Rail körperlich anstrengend und gesundheitlich belastend. Berufsgruppen beim Waggonbau sind z.B. Schweißer, Galvaniseure, Schlosser, Dreher, Lackierer, Elektriker, Verzinker. Die Werkhallen sind vom Ruß schmutzig und die Gase und Dämpfe von den Lackier-, Schweiß- und Galvanisierungsarbeiten müssen von den Arbeitern eingeatmet werden.

Lokale und landesweite Medien kamen vor Ort und berichteten über den Streik. Insbesondere die lokale Berichterstattung ging auf Hintergründe ein und ließ die streikenden Arbeiter zu Wort kommen. Diese erklärten, dass seit vielen Jahren nicht in die betriebliche Infrastruktur investiert werde, dass Maschinen und Werkzeuge veraltet, kaputt und reparaturbedürftig seien und an vielen Arbeitsplätzen Lebensgefahr bestehe. Um Schutzausrüstungen müsse man betteln und die sanitären Anlagen seien menschenunwürdig.

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Frühjahrsausgabe 2022 der BUNĂ erschienen

Liebe Leserinnen und Leser,

die vorliegende Ausgabe der BUNĂ beinhaltet wieder ein weites Spektrum an Themen und Informationen. Wir freuen uns sehr, ein tiefgründiges Interview mit den Musikern Christian Asbach und Rummelsnuff veröffentlichen zu können. Wer noch nie von ihnen gehört hat, dem sei eine kleine Sucheingabe auf dem Musik-Portal eigener Wahl empfohlen. Ihre Beziehungen und Erfahrungen mit Rumänien schildern sie in diesem Heft.

In vielen Ländern der Welt existieren anarchistische Archive, deren Regale und Ordner oftmals wahre Schätze beinhalten. Sie sorgen u.a. dafür, dass vergessene und unbekannte Ereignisse und Menschen wieder entdeckt werden können und der Forschung zur Verfügung stehen. Sie sind ein Gedächtnis des Anarchismus. In Rumänien haben Aktive nun auch ein solches Archiv auf die Beine gestellt, das sich vornehmlich der anarchistischen Geschichte Rumäniens widmet und digitalisierte Zeit- und Flugschriften für jede und jeden Interessierten zur Verfügung stellt. Wir führten ein aufschlussreiches Gespräch mit den Genossinnen und Genossen des Anarhiva in Cluj.

Und es gibt Grund sich zu erinnern. Denn vor über 130 Jahren begann die Agitation für den anarchistischen Kommunismus in Rumänien. Martin Veith blickt auf die Anfänge zurück und stellt uns Protagonisten, Aktivitäten und die Zeitschrift „Răzvrătirea“ vor.

Wir berichten ausführlich über den selbstorganisierten Streik und die gewerkschaftlichen Organisierungsaktivitäten der Waggonbauer bei Astra-Rail in Arad, Caracal und Turnu-Severin. In ausführlichen Kurzmeldungen informieren wir über Neues aus der europäischen anarchistischen Bewegung. Vorgestellt wird eine Film-Dokumentation des rumänischen Reporter-Netzwerks Recorder über „30 Jahre nach dem Sturz Ceaușescus“, die für alle an Rumänien interessierten mit einem kritischen Blick mit Gewinn gesehen werden kann.

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Frühjahrs-Ausgabe 2021 der BUNĂ erschienen. Zeitschrift für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien

BUNA 8 TitelCOVID-19 verdrängt in den bürgerlichen Medien viele schon zuvor bestehende gesellschaftliche Probleme und Ungerechtigkeiten. Die Regierungspolitik zur Pandemie erschwert es weiterhin oft, Menschen in Not solidarisch unterstützen zu können. Ein Beispiel dafür zeigt sich in dem Interview, das wir mit Genossinnen und Genossen in Timișoara führten. Sie unterstützen Geflüchtete aus Afghanistan in ihrer Stadt. Aus Platzgründen ist es nur online auf unserem Blog erschienen. Radu Stochița berichtet über den Widerstand von Pfleger:innen und Arbeitenden in der rumänischen Gesundheitsindustrie. Aus Österreich wird über die Selbstorganisation von Pflegearbeiterinnen und Pflegarbeitern aus Rumänien und der Slowakei informiert. In einem Grundsatzartikel blicken wir auf die Ermordung von Alexandra Măceșanu und Luiza Melencu vor zwei Jahren zurück und thematisieren die Rolle von Patriarchat, Polizei, Staat und Mafia-Clans dabei. Dazu haben wir Auszüge aus der Broschüre „Poliția ucide“ („Die Polizei tötet“) von Veda Popovici ins Deutsche übersetzt.

Einen Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe bildet die spannende Studie von Adina Marincea This is (NOT) a love story! Eine kurze Geschichte des Anarcha-Feminismus in Rumänien. Vom Punk zur Intersektionalität“. Und wir veröffentliche eine Internationale anarchistische Erklärung zur 150. Wiederkehr der Pariser Kommune.

Kurznachrichten rund um die anarchistische und syndikalistische Bewegung finden sich aus Rumänien, Deutschland, Frankreich, Belarus und Österreich. Den Nachrichtenüberblick zu Ereignissen in Rumänien und Moldawien konnten wir abermals aus Platzgründen nicht mit ins Heft nehmen.

Erstmals haben wir eine eigene Postkarte herausgegeben. Sie liegt dem Heft bei. Bestellungen sind, solange der Vorrat reicht, gegen Spende möglich.

Wir wünschen euch viel Spaß und Erkenntnis mit dem Heft. Wenn ihr uns gut findet, dann unterstützt die BUNĂ mit einem Abo und werbt für diese einzigartige Zeitschrift. Wir versenden auf Anfrage gerne kostenlose Probehefte. Für Anregungen und Hinweise haben wir ein offenes Ohr.

Inhalt und Bestellung:

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